Es ist Nacht. Regen prasselt auf die Autobahn, auf der Jakob (Hilmir Snaer Gudnason) ist. Eine kurze Unaufmerksamkeit führt zu einem Unfall, nach dem nichts so sein wird wie es vorher war: Seine Netzhaut ist zerstört, das Augenlicht für immer verloren…

Mit „Erbsen auf halb sechs“ präsentiert Lars Büchel eine sensible Liebesgeschichte der etwas anderen Art. Die Annäherung der Protagonisten vollzieht sich schrittweise, ihre Liebe entsteht langsam. Optische Schönheit existiert nur in ihrem blinden Glauben daran. Dadurch entsteht in Dialog und Phantasie von Lilly (Fritzi Haberlandt) und Jakob Raum für sprachliche Bilder, welche eingängiger sind als so manche szenische Darstellung. Daneben besticht der Film durch hervorragende Ton-Gestaltung.

After loosing his eyesight, theatrical director Jakob (Hilmir Snaer Gudnason) not only has to learn the practical side of everyday life again, he also has to find his will to live again. As a guide to both he grudgingly accepts Lilly (Fritzi Haberlandt). Between the two a deep and meaningful relationships develops and turns into a wonderful love.

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Die Engel Damiel und Cassiel (Bruno Ganz und Otto Sander) treten als Beobachter der Welt, insbesondere Berlins auf. Sie können nicht in das Leben der Menschen eingreifen, können sich ihnen nicht zu erkennen geben, ihnen jedoch neuen Lebensmut einflößen. Der Wunsch, am Leben der Sterblichen teilzuhaben, ist bei Damiel so groß, dass er bereit ist, dafür auf seine Unsterblichkeit zu verzichten. Mit einer antiken Ritterrüstung als Startkapital wird er in die Welt geworfen. In einer Trapezkünstlerin (Solveig Dommartin), die sich scheinbar von der Erdschwere löst, findet er sein Gegenstück.

Neben einer Liebeserklärung an die Menschheit ist der Film eine Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit der Bundesrepublik Deutschland in den 1980er Jahren und mit der deutschen Geschichte.

Gleichzeitig ist der Film ein Zeitdokument der Berliner Stadtlandschaft, insbesondere des seinerzeit brachliegenden Gebietes am Potsdamer Platz vor dem Fall der Berliner Mauer.

Set in Berlin in the late 1980s, toward the end of the Cold War, it follows two angels, Damiel (Bruno Ganz) and Cassiel (Otto Sander), as they roam the city, unseen and unheard by the people, observing and listening to the diverse thoughts of Berliners: a pregnant woman, a painter, a broken man who thinks his girlfriend no longer loves him. Their raison d’être is not that of the stereotypical angel, but as Cassiel says, to “assemble, testify, preserve” reality. In addition to the story of two angels, the film also is a meditation on Berlin’s past, present, and future. Damiel and Cassiel have always existed as angels; they existed in Berlin before it was a city, and in fact before there were even any humans.

German Trailer

Das Wunder von Bern war einen wunderbarer Film. Der Film war sehr inspirierend. Sönke Wortmann ist einen super Regisseur. Wortmann hat die WM erfasst. Der „Boss“ war meine Lieblings-person. Er war sehr gut als Matthias, und Helmut Rahn war ein guter Fussballspieler. Ich hatte auch Bruno gern. Er war einen guten Bruder für Matthias. Bruno ist für Matthias eingetreten. Sepp Herberger war der beste Trainer. Er war sehr intelligent und die Spieler haben ihn geachtet. Fritz Walter war auch sehr gut. Fritz war sehr bedeutend für den Deutschen Fussball Bund. Er war der Mannschaftskapitän. Ohne Fritz wollte Helmut nicht spielen und Deutschland hätte nicht gewonnen. Richard Lubanski war einen guten Mann, aber er hatte ein kompliziertes Leben.

R.I.P.- Blacky und Atze

Oktoberfest

Just like the original Oktoberfest in München, celebrated each year in September, the German House Oktoberfest is about meeting the nicest of people, eating the best of food, drinking the legal-est of local brews, playing the best of games and having the greatest of fun!

Meet the faculty, TAs and students over Free Pizza!

When? Thursday, 11 October 1007 at 7:30 p.m.
Where? Clark Hall Mural Room

What was Germany in the 20th century about? What will it mean for the 21st?

For more information, please contact Professor Jeffrey Grossman, Director of Undergraduate Programs in German or visit German Department at 521A Cabell Hall.

Videolinks

Oktober 6, 2007

Seit ich ein Kind war, liebe ich Fussball sehr. Ich war ein Frankreich-Fan, und Zinedine Zidane war mein Lieblingsspieler. Eines Tages fragte ich meinen Vater, ob ich zur Fussball-W.M. reisen darf. Mein Vater sagte „Ja“, aber ich musste zuerst an der U.Va. akzeptieren sein. Als ich ein Highschool-Absolvent war flogen mein Vater und ich nach Nürnberg. Wir assen viele Bratwürste und wir tranken viel Bier. Dann sind wir mit der U-Bahn zum Franken-Stadion gefahren. Wir haben die Vereinigten Staaten gegen Ghana gesehen. Das Spiel war sehr interessant, aber Ghana hat gewonnen. Ich war sehr traurig über den Verlust. Nach dem Spiel sind wir nach München geflogen. In München haben wir uns die Stadt angesehen. Wir haben den Englischen Garten angeschaut und viele Biergärten besucht. Wir haben im Hofbräuhaus gegessen. Dann haben wir Neuschwanstein, Linderhof, und Nymphenburg besucht. Neuschwanstein war das Schönes von allem. Es war unglaublich! Nach 8 Tagen sind wir in die USA zurück geflogen. Deise Reise war wunderbar und unvergesslich.

Since I was a kid, I loved soccer very much. I was always a fan of the French Team and Zinedine Zidane was my favorite player. One day I asked my father if we can go to the world cup and he said “yes”, on the condition that I get accepted to UVa. After graduation my father and I flew to Nürnberg. We ate plenty of Bratwurst and drank plenty of beer. Then we went to Franken-Stadion by subway. We saw US play Ghana. The game was very interesting but Ghana won. I was very disappointed about the outcome. After the game we flew to Munich. In Munich we toured around the city. We saw the English Gardens and visited many beer gardens. We went and ate at the Hofbräuhaus. Then we visited Neuschwanstein und Nymphenburg. Neuschwanstein was prettyest of them all. It was incredible! After eight days we flew back to the US. The trip was wonderful and unforgetable.

Ian Graham Owens